Schule interkultureller Mediatoren

Die Schule Interkultureller Mediatoren mit Sitz in Berlin ist ein Gemeinschaftsprojekt von berufserfahrenen Mediator*innen, Ausbilder*innen und Forscher*innen. Als Lehr- und Forschungseinrichtung bieten wir für Mediation in heterogenen Settings eigens konzipierte Ausbildungs- und Fortbildungskurse sowie Supervision an.

Grundlage unserer Arbeit ist das Perspektivenmodell Interkultureller Mediation. Wir entwickeln unsere Konzepte fortlaufend weiter und stützen uns dabei auf neueste Forschungsergebnisse und die Erfahrungen national wie international agierender Akteure.

Unser Angebot richtet sich an Berufseinsteiger*innen wie auch an bereits zertifizierte Mediator*innen.

Unsere Kurse und Serviceangebote

Für zertifizierte Mediator*innen und andere Interessierte sind kürzere Workshops (10 Std.) z.B. zu den Themen „Neuer Umgang mit Vielfalt“ oder „Kulturelle Sehweisen für Mediatoren“ (40 Std.) gedacht. Fachleute, die mit Paaren arbeiten, finden ein Workshop-Angebot „Mediation statt Trennung“, mit dem sie sich fortbilden können. Zertifizierte Trainer*innen werden auf das Angebot „Mediative Tools für interkulturelle Trainer“ zurückgreifen. Eine umfassende Ausbildungen für „Interkulturelle Mediation nach dem Perspektivenmodell“ in 240 Std. ist ebenso möglich wie die Qualifizierung für Berufseinsteiger*innen mit der „Mediationsausbildung für Young Professionals“ (120 Std.).

Fortbildungen in Mediation und mediativen Techniken

Unsere Fortbildungen richten sich sowohl an Mediator*innen als auch an Berufspraktiker*innen verschiedener Felder, die an innovativen Konzepten und Arbeitstechniken des Umgangs mit Konflikten interessiert sind.

Spezialisierung

Die Spezialisierungsangebote richten sich an ausgebildete Mediator*innen, die Konzepte und praktische Techniken der Interkulturellen Mediation erlernen und einüben wollen.

Ausbildungen

Unsere Ausbildungen richten sich an alle, Mediation und mediative Techniken sicher lernen und habitualisieren wollen.

Supervision – Service-Angebot

Unsere Supervisionen bieten die Möglichkeit für Mediator*innen, sich selbst und die eigene berufliche Tätigkeit systematisch und unter fachkundiger Anleitung zu reflektieren.

Das Leitungsteam

Wir sind: eine Trias aktiver Mediatoren – begeisterte Ausbilder, neugierige Forscher und erfahrene Praktiker.

Katharina Kriegel-Schmidt

Klaus Schmidt

Isabell Zwania-Rößler

Mediation & Forschung

AKTUELL: 2020
Handbuch: Praxiserfahrungen und Einblicke von
Mediatoren zum interkulturellen Perspektiven-Modell

Interkulturelle Mediation braucht keine interkulturellen Konflikte, sondern ist ein Geschehen, das durch eine spezifische Denk- und Handlungsweise von Mediator*Innen entsteht. Dies geschieht, in dem sie die Perspektive Kultur für die Vermittlungs- und Beziehungsarbeit einsetzt. In diesem Buch wird vorgestellt, wie Mediator*Innen ein Praxis-Tool nutzen für eine bewusst-reflektierte Arbeit in durch Heterogenität geprägten Settings. Am Beispiel unterschiedlicher Gruppen und Milieus lassen Praktiker uns teilhaben an ihren Handlungsideen und Reflexionen auf der Basis des Perspektiven-Modells der Schule.

2017/2018
Qualitative Interview-Studie:
Kommunikation in Paaren

Ein Grundprinzip der Schule für Interkulturelle Mediatoren ist, bestehende Lehrkonzepte theoretisch und praktisch stetig zu überprüfen, zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Um unsere Fortbildung für Mediation mit Paaren (Mediation statt Trennung) wissenschaftlich zu begleiten, führen wir eine groß angelegte empirische Studie zu Kommunikations- und Konfliktvorstellungen bei (binationalen) Paaren durch. Dabei werden Paare anhand eines differenzierten  Interviewleitfadens – getrennt von einander – zu ihren jeweiligen Vorstellungen, Bedürfnissen und bezüglich ihres .befragt.  

Kontaktieren Sie uns

Schule für Interkulturelle Mediatioren
Bornholmer Str. 16
10439 Berlin

+ 49 (0) 3034086025 oder +49 (0) 1722313145

mail@schule-interkultureller-mediatoren.com

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